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Mehr Erfolg durch Moderne Teambildung II
Die Wissenschaft versucht schon lange
herauszufinden, was
das Geheimnis besonders leistungsstarker Teams ist. Dabei
bedient sie sich naturwissenschaftlicher Methoden und Sicht-
weisen, z.B.
2 + 2 = 4
Die Wissenschaft sagt also z.B.: Die Gruppenleistung ergibt
sich aus der Summe der Einzelleistungen bzw. eine Gruppe
kann bestimmte Aufgaben erfüllen, zu der ein Einzelner
nicht fähig wäre - z.B. im Mannschafts-Sport.
Deshalb suchen Firmen ihre Mitarbeiter danach aus, wer
einen besonders guten Abschluss hat oder an einer besonders
renommierten Universität studiert hat.
Diese Vorgehensweise basiert auf einer naturwissenschaft-
lichen Sichtweise: Wenn 1 besonders guter Entwickler von
einer besonders renommierten Uni mit einem +
besonders
guten Techniker zusammenarbeitet ergibt sich =
ein neues
Produkt. Plus 1 Marketingmanager + 1 Verkäufer = Verkauf
von 10 Produkten, + 1
weiterer Verkäufer = Verkauf von
20 Produkten usw.
Viele Unternehmen haben sehr viel Geld dafür ausgegeben
um ihre Manager trainieren zu lassen, dass diese ihre Arbeits-
Teams gut im Griff haben, bestens motivieren und zu Höchst-
leistungen führen. Doch all dies auf Basis naturwissenschaft-
licher Ansätze.
Ein richtiger Hype entstand etwa vor 10 Jahren, als man der
Ansicht war, dass durch das Einbeziehen von Erkenntnissen
aus den Neurowissenschaften sowohl Arbeitsprozesse als
auch Umsätze stark optimiert werden könnten.
Natürlich wird in den Bereichen, in denen in Teams gearbeitet
auch das Wissen um Gruppendynamik einbezogen.
Dazu gehört z.B. die Frage welche Rolle man innerhalb einer
Gruppe einnimmt, sowie Entwicklung der Gruppe vom Kennen-
lernen bis zur sog. Gruppen-Performance usw. Aus
genannten
Gründen bieten schon seit vielen Jahren Firmen aber auch
Wohngemeinschaften ein Probewohnen bzw. Probearbeiten an.
Und so kann man herumprobieren mit Versuch und Irrtum
ob
man mit der Gruppe die man sich ausgesucht hat bzw. umge-
kehrt wirklich gut auskommt und freudig, motiviert, effizient
und brillant arbeitet und sich alle wohlfühlen.
Was weder Psychologie noch Managementwissenschaften mit
einbeziehen ist das Phänomen von Energie-Feldern bei denen
es um Frequenzen geht.
Leider gibt es nur wenig Wissen darüber, dass man diese Felder
tatsächlich berechnen kann.
Natürlich wurde auch schon in der nicht-offiziellen Wissenschaft
viel über Feldtheorien geschrieben; den meisten ist der Begriff
der morphogenetischen Felder die Rupert Sheldrake postuliert
hat, ein Begriff.
Aber worüber wir jetzt sprechen geht darüber weit hinaus !
Zwei und Zwei ist dann nicht mehr Vier sondern ... etwas
ganz anderes ?
Ein effizientes Arbeitsteam ist eine Gruppe von Menschen,
durch deren Zusammenkommen etwas Neues entsteht,
nämlich ein Hyper-Feld, das wie eine eigenständige hyper-
intelligente Wesenheit wirkt.
Wenn man also ein Team nicht auf Basis der Fähigkeiten
Einzelner zusammenstellt sondern berechnet, mit welchen
Personen ein solches Hyperfeld entsteht, wird dieses Team
nicht nur effizienter arbeiten, sondern brillante Lösungen für
ihre Aufgabenstellungen finden usw.
In zahlreichen meiner Seminare haben wir solche Gruppen-
Experimente durchgeführt und das Ergebnis war, dass die
Hyper-Teams die ihnen gestellten Aufgaben schnell und
hervorragend lösen konnten. Bei den dysfunktionalen Teams
war dies nicht der Fall
Die Teams wussten vorher natürlich nicht, dass durch die
Zusammenstellung bereits festgelegt war ob sie die Aufgabe
würden lösen können oder nicht.
Egal wie intelligent, brillant oder erfahren der Einzelne auch
sein mag - innerhalb der Gruppen spielt dies eine eher unter-
geordnete Rolle, weil die Energie jeder Gruppe jede Fähigkeit
des Individuums in eine bestimmte Richtung lenkt, tw.
sogar
verändert.
Ein Hyperfeld kann ab vier Personen stabil gebildet werden.
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